Die Domstadt wird künftig einer von bundesweit 24 Standorten für die Musterung der Bundeswehr. Der Bundestagsabgeordnete Peter Aumer sieht darin ein starkes Signal für die Region. Ziel ist es, neue Arbeitsplätze zu schaffen und die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands zu stärken.
Die Bundeswehr baut ihre Präsenz aus und eröffnet in Regensburg ein neues Musterungszentrum. Für den Bundestagsabgeordneten Peter Aumer ist das ein wichtiger Schritt für die Region.
„Es ist eine wichtige und richtige Entscheidung“
Zur Entscheidung des Bundesministeriums der Verteidigung, in Regensburg ein neues Musterungszentrum der Bundeswehr einzurichten, erklärt der Regensburger Bundestagsabgeordnete Peter Aumer: „Die Entscheidung ist ein starkes Signal für Regensburg und die gesamte Oberpfalz. Ich habe mich in den vergangenen Monaten mit Nachdruck dafür eingesetzt, dass Regensburg als Standort berücksichtigt wird. Umso mehr freue ich mich, dass das Verteidigungsministerium unserer Region jetzt den Zuschlag erteilt hat. Mit dem neuen Musterungszentrum stärkt die Bundeswehr ihre Präsenz in der Fläche und schafft zugleich neue Arbeitsplätze vor Ort. Vor allem aber leisten wir damit einen wichtigen Beitrag zur personellen Stärkung unserer Streitkräfte und zur Verteidigungsfähigkeit unseres Landes. Gerade in der aktuellen sicherheitspolitischen Lage ist klar: Deutschland muss verteidigungsfähig sein. Dazu gehört auch eine moderne, leistungsfähige und bürgernahe Bundeswehr. Dass Regensburg künftig einer von bundesweit acht neuen Bundeswehrstandorten sein wird, ist deshalb eine wichtige und richtige Entscheidung. Ich werde mich weiter dafür einsetzen, dass die Region Regensburg bei der weiteren Neustrukturierung der Bundeswehr berücksichtigt wird.“
Hintergrund
Das Bundesministerium der Verteidigung hat entschieden, bundesweit 24 Musterungszentren einzurichten. Neben 16 bestehenden Bundeswehrstandorten entstehen acht neue Standorte – darunter auch Regensburg. Ziel ist eine flächendeckende und effiziente Musterung im Zuge des neuen Wehrdienst-Modernisierungsgesetzes.
Peter Aumer, Mitglied des Deutschen Bundestages / RNRed