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SPD-Abgeordnete Diana Stachowitz und Annette Karl zum apostolischen Schreiben "Evangelii gaudium" von Papst Franziskus: Franziskus prangert zu Recht die Reduzierung der Menschen auf 'Konsument oder Kostenfaktor' an.

Die kirchenpolitische Sprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion Diana Stachowitz sowie die wirtschaftspolitische Sprecherin Annette Karl begrüßen das Apostolische Schreiben "Evangelii gaudium" von Papst Franziskus ausdrücklich.

"Papst Franziskus steht mit seiner Kapitalismuskritik in der Tradition von Johannes Paul II, geht aber weit darüber hinaus", betont Karl, die auch Mitglied des Landeskomittees der Katholiken in Bayern ist. "Er prangert zu Recht die Reduzierung der Menschen auf einen 'homo oeconomicus' an, entweder als Konsument oder als Kostenfaktor auf zwei Beinen."

Die SPD-Politikerinnen erhoffen sich von dem päpstlichen Appell einen nachhaltigen gesellschaftlichen Diskurs über menschenwürdige Arbeit und faire Wirtschaftsbedingungen. "Wenn der Mensch nicht im Mittelpunkt steht, gibt es auf lange Sicht keine prosperierende Wirtschaft", so Stachowitz. "Die Wirtschaft muss ihr Potential pflegen, nicht vergeuden!" Dabei müssten die Wirtschaftsunternehmen auch ihrer Verantwortung für die Umwelt gerecht werden: "Hier gilt es, Ressourcen zu schonen, um das Ausbluten der Natur zu verhindern und den Menschen in Zukunft ein Überleben zu sichern!"

(Bild: Rike / www.pixelio.de)
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