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„Das achtjährige Gymnasium in Bayern verliert weiterhin dramatisch an Unterstützung. Statt einer konfusen und unüberschaubaren Anmeldephase ist es jetzt an der Zeit des Ministers zu handeln und endlich zurück zum G9 zu kehren“, fordert die Regensburger Bildungspolitikerin Margit Wild.

Angesichts der in wenigen Monaten startenden Anmeldephase für die Gymnasien erwartet die Landtagsabgeordnete ein klares Bekenntnis zum G9. „Parallel ein G8 und ein G9 anzubieten – wie es die Pläne des Kultusministers vorsehen – stellen unsere Schulen vor riesige bürokratische Hürden und unsere Kommunen müssten mit enormen finanziellen Aufwand ihre Schulgebäude darauf vorbereiten. Das möchte ich allen Beteiligten ersparen“, so Wild. Als Regensburger Abgeordnete und Stadträtin hat sie vor allem die städtischen Schulen im Blick. „Unsere Gymnasien brauchen Planungssicherheit, unsere Schülerinnen und Schüler brauchen sie und die Eltern müssen auch wissen, woran sie sind“, fordert Wild ein Ende der Hängepartie um die gymnasiale Lernzeit in Bayern.

Der Druck auf die Staatsregierung ist in den vergangenen Wochen stetig angewachsen. Zuerst wurde eine Umfrage präsentiert, die eine klare Priorität der Eltern für das G9 erkannte, anschließend haben sich die Direktoren und der Philologenverband klar für ein G9 ausgesprochen und inzwischen fordert sogar Seehofers eigene Jugendorganisation die Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium. „Die Signale sind eindeutig, wir müssen jetzt nur noch handeln“, folgert Wild.

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