Gefährlicher Computerbetrug: Ein Mann mittleren Alters aus Zeitlarn wurde Opfer eines Internetbetrugs und verlor einen Geldbetrag im vierstelligen Bereich an die Täter. Die Polizei warnt ausdrücklich vor Phishing E-Mails.
Im Zeitraum vom 01.03.2026 bis 03.03.2026 wurde ein 59-jähriger Mann aus Zeitlarn Opfer eines Computerbetrugs. Nachdem er ein Inserat auf einer Handelswebsite eingestellt hatte, erhielt er eine E-Mail, die augenscheinlich von der Plattform stammte und ihn dazu aufforderte, sich einzuloggen sowie seine Bankkarte zu bestätigen. Nahezu zeitgleich meldete sich telefonisch ein bislang unbekannter Täter, der sich als Mitarbeiter des Serviceteams ausgab. Dieser forderte den Geschädigten auf, eine angebliche Überweisung in seiner Banking-App zu bestätigen.
Gefährliche Betrugsmasche
Der Geschädigte kam den Aufforderungen nach. Im weiteren Verlauf stellte er eine vorgemerkte Abbuchung auf seinem Konto fest. Trotz umgehender Kontaktaufnahme mit seiner Bank wurde der Betrag im mittleren vierstelligen Bereich letztlich abgebucht. Eine Rückbuchung war bislang nicht möglich.
Polizei spricht Warnung aus
Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Computerbetrugs mittels rechtswidrig erlangter Zahlungskartendaten aufgenommen und warnt in diesem Zusammenhang erneut vor Phishing-Maschen.
Polizeiinspektion Regenstauf / RNRed