Eine Berichterstattung der psychologischen und psychiatrischen Versorgung in Regensburg vom zuständigen Ausschuss – das fordert jetzt die Stadtratsfraktion Brücke. Die Verwaltung soll eine Bestandsaufnahme der Angebote, Auslastungen und Versorgungsdefizite vorlegen.
Die Stadtratsfraktion beantragt, die psychologische und psychiatrische Versorgungslage in Regensburg im zuständigen Ausschuss zu behandeln. Die Verwaltung wird beauftragt, eine Bestandsaufnahme der vorhandenen Angebote, Auslastungen sowie bestehend Versorgungsdefizite vorzulegen.
Verbesserungsvorschläge sind willkommen
Zudem soll dargestellt werden, welche kommunalen Möglichkeiten zur Verbesserung der Situation in den Bereichen Prävention, Beratung und psychosoziale Unterstützung bestehen. Ebenso sollen bestehende Hürden beim Zugang zu Therapie- und Unterstützungsangeboten sowie Ansätze zum Ausbau niedrigschwelliger Angebote aufgezeigt werden.
Brücke – Ideen verbinden Menschen / RNRed