Die Suche nach dem am Guggenberger See vermissten 29-Jährigen bleibt weiter ohne Erfolg. Nach einem Drohneneinsatz sollen die Suchmaßnahmen morgen fortgesetzt werden. Dafür wird ein Teil des Sees für Badegäste gesperrt.
Die Suchmaßnahmen nach dem 29-jährigen bulgarischen Staatsangehörigen, welcher seit einem Badeunfall am Guggenberger See am Sonntag, den 21. Juni, gegen 15:00 Uhr, vermisst wird, wurden am Montag, den 22. Juni, mit einer polizeilichen Drohne ergebnislos fortgeführt. Weitere Suchmaßnahmen erfolgen am Dienstag, den 23. Juni.
West- bis Südufer wird gesperrt
Hierzu wird in Absprache mit dem Verein für Naherholung im Raum Regensburg e. V. beim Landratsamt Regensburg der Guggenberger See ab den frühen Morgenstunden vom Westufer südlich (ab Höhe Cantina Bar) bis zum Südufer westlich (Bereich Wasserwacht) für den Badebetrieb gesperrt. Der gastronomische Betrieb kann aufrechterhalten werden.
Polizeiinspektion Neutraubling / RNRed