Gestern wurde an der BAB A3 auf Höhe Wörth an der Donau, eine massive Beschädigung am dortigen Wildschutzzaun, verursacht durch einen nicht mehr vor Ort befindlichen Pkw, festgestellt. Da zwischen herumliegenden Fahrzeugteilen ein Regensburger Kennzeichen aufgefunden wurde, konnte über dieses der Fahrzeugführer, ein 27-jähriger Regensburger, ermittelt werden.
Am Montag, den 22. Juni, wurde an der BAB A3 auf Höhe Wörth an der Donau, eine massive Beschädigung am dortigen Wildschutzzaun, verursacht von einem 27-jährigen Regensburger. Dieser wurde an seiner Wohnanschrift angetroffen und er erläuterte der Streife, wegen Sekundenschlaf verunfallt zu sein und aufgrund des Schocks nach dem Unfall geflüchtet zu sein.
42.000 Euro Sachschaden
Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und des unerlaubten Entfernens vom Unfallort ein. Am Pkw entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden mit rund 40.000 Euro und am Wildschutzzaun ein Schaden in Höhe von 2.000 Euro.
Verkehrspolizeiinspektion Regensburg / RNRed