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Am Dienstag, 26.02., traf der EV Regensburg in der heimischen Donau-Arena auf den EHC Klostersee. Die erste Runde in den Play-Offs der Eishockey Oberliga Süd ging gestern Abend mit 1:0 an die Gäste aus Oberbayern.

Vor 1.397 Zuschauern traf der EV Regensburg am Dienstag auf den EHC Klostersee. Aufgrund der Pause in der DNL erhielten Benedikt Böhm und Korbinian Schütz die Chance auf einen Oberligaeinsatz. Ebenfalls wieder im Team waren Mario Dörfler, Martin Rehthaler und Michael Welter.

Der Fehlstart des EVR kündigte sich bereits im ersten Drittel an. Die Regensburger fanden zu Beginn der Partie nicht so recht ins Spiel, die Gäste dagegen präsentierten sich körperbetont und robust. Es kam zu einigen Rangeleien. Nach neun Minuten Spielzeit hatten die Grafinger bereits drei Strafzeiten auf dem Konto. Doch die Gastgeber konnten die Überzahl-Chancen nicht nutzen. Doch im Gegenzug scheiterte Patrick Cullen bei einem Alleingang an Martin Cinibulk. In der dreizehnten Spielminute jubelten die Fans bereits, als Klostersees Goalie Martin Morczinietz der Puck durchrutschte und Petr Fical die freiliegende Scheibe über die Linie drückte. Schiedsrichter Marian Rohatsch hatte jedoch nicht gesehen, dass die Scheibe frei war und das Spiel kurz zuvor abgepfiffen. Ein regulärer Treffer wurde nicht gegeben. Vier Minuten später schickte er Martin Rehthaler nach einem harten, aber regulären Check mit zwei Minuten in die Kühlbox.

Im zweiten Drittel versuchten die Gäste des EHC Klostersee weiterhin mit Härte und Einsatz zu dominieren. Ein individueller Fehler führte schließlich in der 26. Minute zum 0:1 für die Oberbayern. Martin Cinibulk, ging zu weit aus dem Kasten und ermöglichte somit Grafings Top-Torjäger Michael Dorr einen freien Schuss aufs Tor. Doch nur zwei Minuten später verhinderte Cinibulk durch seinen exzellenten Einsatz das 0:2. Die Mannschaft von Leos Sulak zeigte sich nach dem Führungstreffer der Gäste wenig kreativ. Doch das Regensburger Team hatte auch Pech: Martin Piecha erkämpfte sich die Scheibe, konnte die Chance aber nicht verwerten. Und auch Bogdan Selea vergab eine weitere torgefährliche Gelegenheit. Ein Schussverhältnis von 13:4 für den EVR spiegelt jedoch die Kräfteverhältnisse im zweiten Drittel wieder.

Im Schlussdrittel dominierte der EHC Klostersee das Spiel der Hausherren weitestgehend. Einzig Petr Fical hätte in der 52. Minute das Spiel noch wenden können, scheiterte aber am EHC-Torwart Morczinietz. Und auch bei der dritten Strafzeit gegen Ex-Eisbär Max Kaltenhauser konnte die Überzahl-Situation nicht genutzt werden. Am Ende ging Martin Cinibulk zugunsten eines sechsten Feldspielers auf die Bank. Der erhoffte Anschlusstreffer, der die Regensburger in die Verlängerung gebracht hätte, ließ aber weiterhin auf sich warten. Am Ende des Spiels blieb es bei einem enttäuschenden 0:1. Der Start in die Playoffs missglückte somit.

Aber schon am Freitag geht die "heiße Saisonphase" in Grafing in eine neue Runde. Eröffnungsbully ist um 20 Uhr. Das nächste Heimspiel ist am Sonntag, 03.03., um 18 Uhr.

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