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Die ersten Trainingseinheiten unter dem neuen Trainer Thomas Stratos (Foto) sind absolviert: "Die Mannschaft ist hochmotiviert". Und schon gibt es weitere personelle Entscheidungen, die dem Kader für die bevorstehende Drittliga-Saison langsam mehr und mehr ein Gesicht geben: Der SSV Jahn Regensburg stattet Fabian Trettenbach und Ruben Popa mit einem Profivertrag bis Sommer 2014 aus.

Beide Talente steigen damit aus der eigenen U23 in den Profikader auf. Trettenbach kann sowohl im zentralen Mittelfeld, als auch auf der Position des rechten Außenverteidigers spielen. In der abgelaufenen Saison empfahl sich der 21-Jährige als Leistungsträger der U23 (Bayernliga) mit guten Leistungen für höhere Aufgaben.

Christian Keller, Sportlicher Leiter des SSV Jahn, setzt große Stücke auf Fabian Trettenbach: "Wir trauen ihm den Sprung in den Profikader zu und hoffen, dass er der nächste Spieler aus dem eigenen Nachwuchs sein wird, dem beim Jahn der Durchbruch gelingt. Dies ist auch ein klares Signal an all unsere Nachwuchsspieler, dass wir verstärkt auf die eigene Jugend setzen werden."


Ausgebildet wurde Fabian Trettenbach in den Talentschmieden des FC Bayern München (acht Jahre) und des 1. FC Nürnberg (drei Jahre). Anschließend wechselte er in die 3. Liga zum VfR Aalen, wo der Durchbruch jedoch noch auf sich warten ließ. Nach einem kurzen Gastspiel beim SV Seligenporten, wechselte Trettenbach in die U23 des SSV Jahn Regensburg, wo er 23 Spiele absolvierte und ein Tor in der Bayernliga erzielte.

Vom neuen Trainer Thomas Stratos, den er natürlich zu dessen HSV-Bundesliga-Zeiten als Fußballsproß schon im Fernsehen bewunderte, ist er begeistert: "Man kann richtig spüren, wie uns der Coach den Spass am Fußballspielen vermitteln möchte". Den bräuchte man Fabian Trettenbach gar nicht erst vermittelt, den hat der 21-Jährige im Blut. Er kann die Saison in der 3. Liga kaum erwarten. Schließlich wolle man vor allem den zuletzt leidgeplagten Fussballfans in der Stadt den Spass am Fußball zurückbringen.

Auch Ruben Popa freut sich über die Chance, die ihm der Verein gibt: "Ich bin mit gantzem Herzen beim Jahn. Darum ist es umso schöner, dass es nun mit dem Vertrag geklappt hat. Es ist eine echte Chance und ich werde richtig Gas geben."
Seine fußballerische Ausbildung erhielt Popa in der rumänischen Heimat im Nachwuchszentrum des damaligen Zweitligisten UTA Arad sowie beim rumänischen Drittligisten C.S. Na?ional Sebi?. 2008 zog es ihn nach Deutschland. Bereits ein Jahr später wechselte der 24-Jährige zur Reserve des SSV Jahn.


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