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Pärchen im Eigenheim

Wohnen, wie wir es heute kennen, ist Lebensqualität, von der unsere Vorfahren nur träumen konnten. Es gab Zeiten, da war ein warmes Bad ein Luxus, den sich längst nicht jeder leisten konnte. Und schon gar nicht wann immer man Lust dazu hatte, wie wir es heute können. Die Reinigung und die Pflege des Körpers hatte früher noch wenig damit gemeinsam, was wir heute unter „Wellness“ verstehen.

Das Badezimmer wird salonfähig

In den Sechzigerjahren des vorigen Jahrhunderts begannen deutsche Badezimmer Gestalt anzunehmen. Zuvor hatte Baden eher etwas mit Zinkwannen oder Emailleschüsseln zu tun, für die es meistens nicht einmal einen eigenen Raum gab. Doch das änderte sich nun langsam, als mehr und mehr neue Wohnsiedlungen entstanden. Bald gehörte das Bad auch in den Wohnungen der kleinen Leute zur Standard-Ausstattung. Aber bis aus diesem kleinen und zunächst rein funktionalen Raum ein optisch einladendes Badezimmer wurde, sollte noch einige Zeit vergehen.

Zunächst wurden Zinkwannen zum Auslaufmodell, denn jetzt gab es etwas Neues: Die Einbau-Badewanne wurde zum Traum jedes Wohnungseigentümers. Sie war rundum mit Fliesen eingefasst und wirkte wie eine Ausbuchtung in der Wand. Auch die Wände waren gefliest, zumindest bis auf die halbe Zimmerhöhe. Das war sehr praktisch, weil das Wasser nun keine hässlichen Flecken mehr auf den getünchten Wänden hinterließ. Fliesen konnte man einfach abwischen, das machte sie schnell unverzichtbar im Bad.

Stil mit Funktion und Wellness-Charakter

Heute lösen sich die unterschiedlichsten Wohntrends in rascher Folge ab. Auch in den Badezimmern hat sich viel verändert. Dort sind kaum mehr Fliesen zu sehen; sie wurden durch wasserfeste Wandverkleidungen abgelöst, die eine weitaus angenehmere Raumatmosphäre erzeugen. Stilvolle Badschränke setzen optische Akzente, wie man auf wohnen.de sehen kann. Sie verleihen jedem Bad eine wohnliche Optik und schaffen Ordnung, weil man in ihrem Inneren von der Zahnbürste bis zum Handtuchvorrat für die Familie alles verstauen kann.

Aufeinander abgestimmte Einrichtungslinien lassen sich zu hochwertigen Ensembles aus Hoch- und Unterschränken kombinieren, mit denen jedes Bad zu einem gemütlichen Wohlfühl-Ort wird. Hierhin kann man sich zurückziehen, um für kurze Zeit abzuschalten und das angenehme Ambiente auf sich wirken zu lassen.

Originelle Details mit viel Charme

Wohnen ist minimalistischer geworden. Das heißt aber nicht, dass modernen Einrichtungen der Charme fehlt, wie man ihn aus Großmutters Wohnstube in Erinnerung hat. Im Gegenteil: Heute sind es liebenswerte Akzente, die einen Raum wohnlich machen. Eine flauschige Decke auf dem Sofa, ein kleines Beistelltischchen oder eine dekorative Pflanze können auch einem nüchtern eingerichteten Raum ein sehr angenehmes Flair verleihen. Zudem eignen sie sich prima, um kleine Schönheitsfehler zu verstecken, zum Beispiel, wenn es noch zu früh ist, um gleich den ganzen Raum zu renovieren. Ein paar Inspirationen, wie kleine Dinge einen Raum umgestalten, kann man sich in diesem Artikel holen.

Kreative Wohnideen mit großer Wirkung

Was entstehen kann, wenn man einen Wohnraum mit ein paar originellen Details verändert, kann man in zahlreichen Online-Foren sehen. Instagram ist voll mit kreativen Ideen, wie Kleinigkeiten das Wohnambiente verschönern können, die man leicht nachmachen kann. Es macht richtig Freude, zu sehen, wie wenig es kostet, um aus einer sterilen Einrichtung ein gemütliches Zuhause zu machen.
Bildquelle: bigstockphoto.com | Vadym Pastukh
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