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Nach anfänglichen Schwierigkeiten kommt die Instandsetzung der Steinernen Brücke jetzt endlich in Fahrt. Die Arbeiten an den einzelnen Bauabschnitten sind in vollem Gange. Die Rampenbrücke zum Oberen Wöhrd kann bereits Ende 2013 fertiggestellt und der Öffentlichkeit übergeben werden. Die Gesamtsanierung wird sich aber noch bis ins Jahr 2017 strecken.

Die Steinerne Brücke gilt als besonderes Wahrzeichen der Stadt Regensburg, nicht nur bei den Bürgern, sondern vor allem gerade bei der Vielzahl an Touristen aus aller Welt. Deshalb ist die Instandsetzung ein wichtiger Schritt, der vielen Regensburgern sehr am Herzen liegt. Nach den Problemen mit der beauftragten Baufirma, die vereinbarte Termine immer weiter überschritt, wird nun weiter gearbeitet. Mit einer neuen Baufirma ? und erheblichem Zeitverlust.


Die Arbeiten am zweiten Abschnitt liegen ebenfalls im Zeitplan und werden Ende 2013 fertiggestellt. Sie umfassen unter anderem die neue Pflasterung des Vorplatztes vor dem Gasthaus "Zur Alten Linde" und die Erneuerung der Rampenbrücke zum Oberen Wöhrd (Foto rechts).

Die Natursteinsanierung an den Bögen und Pfeilern der Abschnitte drei und vier sollen ab 2014 beauftragt und bis Ende 2016 fertiggestellt sein. Anschließend folgen noch Arbeiten am Brückenoberbau. Die komplette Instandsetzung soll bis Ende 2017 abgeschlossen sein. Die Gestaltung der Oberfläche mit Granitbrüstungen und Naturstein orientiert dich am historischen Erscheinungsbild der Steinernen Brücke. Sie sieht somit nicht nur ansprechend aus, der Naturstein trotzt außerdem den Belastungen der Umwelt. Die Schäden die entstanden, weil Regenwasser in das Mauerwerk eindringen konnte, waren ein entscheidender Grund für die Sanierung. Die neue Oberfläche hält dem Regen stand.

Um weitere Verzögerungen zu vermeiden, werden die Behelfsstege, die an den beiden Bauabschnitten vorbeiführen sollen, bereits jetzt errichtet. Sie werden in Betrieb gesetzt, sobald der Bauablauf es erfordert. Die gesamte Sanierungsmaßnahme werde sich aber noch bis 2017 hinziehen. Dann bekommen die Regensburger nicht nur ihr Wahrzeichen in tadellosem Postkarten-Motiv zurück, sondern obendrein eine High-Heels-freundliche Verbindung zwischen Altstadt und Stadtamhof.

Mehr dazu sowie einen ausführlichen Bericht über die einzelnen Bauabschnitte und die unterschiedlichen Maßnahmen lesen Sie auch in der aktuellen Ausgabe des FILTER - ihrem größten Lifestyle Magazin Ostbayerns.



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