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Der Sommer naht! Deshalb wird es langsam Zeit, den Kleiderschrank mit den neuesten Bikini Trends zu bestücken. Wir können es kaum erwarten, uns in schöne Bademoden zu hüllen und uns damit am Strand zu räkeln. In der Florida-Metropole Miami wurden während der Miami Swim Week die Bikinis und Badeanzüge für die neue Saison präsentiert. Hier ein kleiner Überblick:


Criss-Cross-Bikinis
Auffällige Schnür- und Wickeldetails am Bikini-Oberteil und -Höschen zählen zu den wichtigsten Themen für 2019. Für echte Sonnenanbeter dürfte ein Criss-Cross-Bikini oder -Badeanzug allerdings nichts sein – es sei denn, man mag Tan Lines am Körper.

Badeanzüge
Die Zeiten, in denen Badeanzüge brav und etwas bieder wirkten, sind längst vorbei: Auch in Miami präsentierten viele Beachwear-Labels wieder Fashion-Einteiler mit Cut-Outs, tiefen Ausschnitten und Gitter-Details, die gefühlt so viel Haut zeigten wie ein Bikini.

Rashguards
Die Lycra-Shirts, mit denen sich Surfer und Taucher bei ihrem Sport vor aggressiver UV-Strahlung schützen, waren auf der Swim Week in Form von langärmligen Badeanzügen und Bikinis präsent und sind auch ideal für alle Nicht-Wassersportler, die am Strand weniger Haut zeigen wollen.

Volants
Feminine Rüschen an Badeanzügen und Bikinis sind der mädchenhaft-romantische Gegentrend zum über-super-sexy Bikini-Style. Der Stil wirkt dank Rüschen und Wellenform wunderbar zart und feminin.

Retro & High Waist
Besonders beliebt: Retro-Pieces mit einer hohen Taille inspiriert von den Bademoden-Trends der 60er und 70er Jahre. Die hohe Taille zaubert zusätzlich lange Modelbeine. Die Modelle reichen von Triangel-Bikinis über Bandeau-Tops bis hin zu Blumen-Prints. Uns gefällt's, denn die Frauen zeigen ihre Weiblichkeit und sehen dabei auch noch unbeschwert und super sexy aus!

Styling-Hilfe: Welcher Bikini passt zu welcher Figur

Kleine Brüste:
Das Wichtigste zuerst: Ein kleiner straffer Busen ist wie gemacht, um Bikinis zu tragen. Toll sind vor allem Bandeaus, Carmen-Ausschnitte und Triangel-Modelle, da sie die zierliche Figur unterstreichen. Verzierungen am Oberteil wie Volants, Fransen oder Raffungen polstern das Dekolleté optisch auf. Auch bunte, helle Farben und große auffällige Muster lassen den Busen größer wirken.

Große Brüste: Hier ist Halt und eine optimale Unterstützung gefragt. Ideal sind Bikinis mit Bügeln, Bustiers, vorgeformten Cups, einem breiten Unterbrustband, breitem Steg und breiten Trägern.
Auch dunkle Farben und kleine Muster schummeln den Busen optisch kleiner. Wichtig: Beim Anprobieren darauf achten, dass der Busen an den Seiten komplett vom Cup umschlossen ist und der Steg vorne flach an der Haut aufliegt. Dann passt das Oberteil perfekt.

Breite Hüften & großer Po: Eine breite Hüfte gilt mittlerweile nicht mehr als Makel, sondern als sexy Hingucker. Je unauffälliger und dezenter das Bikini-Höschen, desto besser. Am besten fährt man mit Mix-and-Match-Bikinis, bei denen man Ober- und Unterteil frei wählen kann. Eine kleine Wunderwaffe ist zudem ein Pareo um die Taille. Es gibt mittlerweile sogar Bikinis mit Shape-Funktion.

Bauchansatz: Hier gilt: High Waist! Super sind Bikinis im Retro-Stil mit hochsitzendem Taillenslip. Top ist der Schnitt für alle, die ihre Beine optisch verlängern und vielleicht noch das ein oder andere Gramm am Bauch und Hüfte wegschummeln möchten. Schon Marilyn Monroe hat auf diesen Schnitt gesetzt – und sie muss es wissen, schließlich galt sie lange Zeit als DIE Stilikone.
Bildquelle: bigstockphoto.com | bigstock/Rido81, bigstock/alenkasm, bigstock/lightfield studios, bigstock/ZoomTeam, bigstock/NeonShot

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